Sonntag, 20. Juli 2014

Zu Gast im La Raclette in Kreuzberg

Vor kurzem führte uns ein Event nach Frankreich in Berlin, ins Restaurant La Raclette in Kreuzberg, passender Weise am Tag des Sturms auf die Bastille, wie uns gleich zu Beginn näher vom Chansonier des Abends en detail erklärt wurde.


Das Ambiente ist reizende, eine Mischung aus Holz, ansprechenden Details und rauhem Backsteinstil, eine gelungene Mischung in einem eher kleinen und sehr gemütlichen Restaurant mit ein paar wenigen Außenplätzen.

Schon von weitem war die Traube von Menschen sichtbar, die sich hier in Hoffnung auf einen schönen Sommerabend eingefunden hatten und durch Anne begrüßt und in den Abend eingeführt wurden.

Neben den wunderbaren französischen Liedern von Jean-Luc, kleinen Erklärungen von Peer und Weinempfehlungen vom Restaurantchef, war der Star des Abends aber eindeutig das 8-gängige Menü, an dem wir teilhaben durften. Ich kann gar nicht sagen, was uns am besten Geschmeckt hat, die würzige lauwarme Porreesuppe, das zart geschmorte Rindfleisch oder die wunderbare Crème brûlée? Oder vielleicht doch eines der anderen servierten Gerichte wie der Lachstartar mit Avocado? Uns wurde eine breitgefächerte Übersicht über die Karte des Restaurants gewährt, die Lust auf mehr macht und die Grundlage für einen erneuten Besuch geschaffen hat.


Dazu gab es an unserem Tisch sommerlich frische Weißweine, kühles französisches Bier, jede Menge gute Laune und kurzweilige Unterhaltung mit den Tischnachbarn.

Herzlichen Dank an Anne und Peer für den tollen Abend, den sie uns bereitet haben. Tolles Essen, nette Menschen und das ganz in einem schönen Ambiente bei gutem Essen, besser geht es kaum!

Samstag, 24. Mai 2014

Zu Gast im Kallas in Berlin Schöneberg

Es ist kaum zu glauben, in zwei Tagen hat die junge Betreibergeneration das ehemalige Nemesis komplett auf den Kopf gestellt und in das wunderschön eingerichtete griechische Restaurant Kallas verwandelt.



Das neue Schild am Eingang weist den Weg hinein, neue Möbel stehen draußen und im Innebereich, sehr bequeme Stühle an dunklen Holztischen und auch der Rest des Interiors wurde erneuert und deutlich verschönert. Warme Brauntöne, ein toller Kronleuchter und frisch sanierte Toiletten, ich fand es hier vorher schon Jahrelang prima, aber jetzt ist es…ja, was soll ich sagen…perfekt!

Die Karte ist nach wie vor nicht zu groß, bietet aber eine große Bandbreite griechischer Spezialitäten, von warmen und kalten Vorspeisen (Tipp für Probierfreudige: Den großen gemischten warmen und kalten Vorspeisenteller nehmen!), Fleischgerichten wie Bifteki, Souvlaki oder Gyros, Salaten (besonders lecker der mit Hähnchenbrust und gebackenem Schafskäse), vegetarischen und Fischgerichten sowie einige Desserts. Dazu sind jetzt neu die auf der Tafel am Tresen aufgeführten kleinen tapasartigen Gerichte, Meze genannt, kleine Leckereien wie Calamari oder griechische Hackbällchen mit Tzatziki.
Alles ist frisch zubereitet und hat wirklich eine sehr gute Qualität. Sehr nett sind  auch die besonderen Kleinigkeiten wie knuspriges Pide zum Essen und der Ouzo danach.

Getränkemäßig gibt es diverse kalte und warme Getränke, darunter auch griechische Spezialitäten wie Mythos Bier oder Retsina.

Der Service ist weiterhin gewohnt freundlich und familiär, gut gelaunt wird man umsorgt und bekommt flott Karte, Getränke und Essen.


Was soll ich sagen, das Kallas ist eine gelungene Wiedergeburt aus dem altbekannten Nemesis. Tolles Ambiente, freundlicher Service und köstliches griechisches Essen, einen Besuch kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen!!!


Freitag, 23. Mai 2014

Zu Gast im Serrano in Wilmersdorf

An einem Samstagnachmittag, inmitten West Berlins, traf sich eine Gruppe foodbegeisterter Menschen für eine kurze lange Reise. Es ging nach Peru, zwar nicht direkt in das Reiseland, aber immerhin ins Serrano, in Berlins peruanisches Restaurant unweit von Ludwig-Kirch-Platz und Uhlandstraße.


 Draußen vor dem Restaurant standen ein paar schlichte Sitzmöbel und Tische, wenn man aber durch die Tür trat erwartete einen eine gelungene Mischung aus Moderne und einem gehörigen Spritzer peruanischer Folklore, perfekt kombiniert ohne zu volkstümlich zu wirken.
Im hinteren Bereich befindet sich der lange Tresen mit der offenen Küche und genau dort wurden wir freundlich in Empfang genommen und kurze Zeit später ging es los.

Nach einer kurzen Einführung durch den Betreiber Enrique Servan bei einem köstlichen Pisco Sour starteten wir auf unsere kulinarische Reise, die immer wieder durch spannende Erklärungen und anschauliche Videos unterbrochen wurde.

Als ersten Gang wurde uns Papas a la Huancaína serviert, eine lila kartofel mit einer unglaublich leckeren gelben Soße, die definitiv Lust auf mehr machte. Darauf folgte Causa Bicolor, gelbes und lilafarbenes Kartoffelpüree, formschön im Quadrat auf Geflügelsalat in einem Glas angerichtet.
Für den dritten Gang durften wir alle dem Koch bei der Zubereitung auf die Finger schauen, während er das peruanische Nationalgericht Ceviche de Rodaballo zubereitete. Wer hätte gedacht, dass roher Weißfisch mit Chili, Limetten und Zwiebeln so unglaublich köstlich schmecken kann!


Eine sehr würzige gräuliche Suppe aus lustig anzufassenden Gefrierkartoffeln mit Namen Crema de chuno con trozo de carne  bildete den vierten Gang.
Unglaublich lecker war der fünfte Gang, Aji de Gallina, der einmal als Wan Tan-artige Teigtasche mit köstlicher rötlicher Soße und zum anderen als Geflügelsalat mit Reis serviert wurde.
Gang sechs bestand aus Quinoa, als feinwürziger Salat und knuspriger Krokette und trug den Namen Duo de Quinua.
Schon ein bisschen gesättigt ließen wir uns den siebten Gang schmecken, Chicharon con carpulcra, ein Minisandwhich mit in Schmalz gebratenem Schweineschmalz, das durch geschmorte und luftgetrocknete Kartoffeln einen besonderes Etwas bekommt.
Und zum Abschluss der herzhaften Gänge gab es ein phantastisches Lomo Saltado clasico, dessen Rumpsteakstreifen an Maniokpommes und mit jeder Menge Koriander und leckerer Sauce serviert wurde.
Zum Dessert gab es zwei köstliche Kleinigkeiten, einmal ein Schälchen mit verboten gutem Mangoschaum und einen sehr gehaltvollen Schokokuchen mit zwei verschiedenen ergänzenden Cremes.
Zum Essen wurde uns ein wunderbar leichter sommerlicher peruanischer Weißwein gereicht und wir wurden von einem tollen Service liebevoll umsorgt.

Das Essen war phantastisch und es ist erstaunlich, wie man mit unterschiedlichen Kartoffeln und den verschiedenen Chilis wahre Geschmacksexplosionen verursachen kann.
Und wenn man dann noch erklärt bekommt, wie die Leckereien zubereitet werden, dann ist das wirklich ein Erlebnis für alle Sinne.


Ich habe mich sehr gefreut, bei dieser kulinarischen Reise nach Peru dabei sein zu dürfen und kann ein Besuch des Serranos wirklich sehr empfehlen. Ich bedanke mich bei Marc, dass er die Idee dazu hatte, bei Anne für die wie immer wunderbare Organisation und beim Serrano und seinem ganzen Team für die köstlichen Gerichte und das Ausrichten dieser Veranstaltung.


Es war sicherlich nicht mein letzter Besuch und ich freue mich schon darauf, beim nächsten Besuch noch mehr über Peru und die landestypischen Spezialitäten zu erfahren!

FAKTEN
Serrano
http://www.restaurante-serrano.de/
Pfalzburger Str. 83
10719 Berlin
030/88929244

Donnerstag, 22. Mai 2014

Konsumgöttinnen Produkttest Vöslauer Balance - ganz schön erfrischend!

Dank der Website Konsumgöttinnen erreichte mich vor kurzem ein Paket mit sechs verschiedenen Sorten Vöslauer Balance zum Ausprobieren.


Die 0,75 l Flaschen haben eine sehr praktische Form und angenehme Größe. Durch die Rillen lässt sich der Verschluss sehr gut öffnen und die Flasche hat den nötigen Gripp, um einen auch bei nassen oder schwitzigen Händen nicht aus den Fingern zu gleiten.

Laut Beschreibung des Österreichischen Herstellers, der Vöslauer Mineralwasser AG aus Bad Vöslau, handelt es sich um ein natürlich erfrischendes und zum Teil kalorienarmes Getränk (13,5 bis 19 kcal pro 100 ml), dessen Mineralwasser aus einer der ältesten und tiefsten Quellen Europas stammt. Die Getränke werden alle ohne Konservierungsstoffe, Süßstoffe oder künstliche Aromen hergestellt. Daher kann es laut Aufdruck auch zu leichten Schwankungen in Farbe und Geschmack kommen.

Also ab mit den sechs Flaschen in den Kühlschrank und schon konnte das Testen beginnen.

Am besten abgeschnitten haben bei mir und meinen Mittestern die beiden Juicy Sorten mit 7% Fruchtsaft. Pink Grapefruit (trübe zartrosafarbene Flüssigkeit) und Zitrone (milchig hellgelbliche Flüssigkeit) sind beide extrem erfrischend fruchtig und mit genau dazu passendem Kohlensäuregehalt ausgestattet, ohne dabei zu sauer zu schmecken.

Aber auch die Balance Sorten waren alle trinkbar und haben uns begeistert. Am leckersten fanden wir Mango-Orangeblüten sowie Kiwi-Feige, beides mild fruchtig und besonders gekühlt ein erfrischender Genuss. Apfel-Cranberry wirkte zuerst einen Tick zu blumig im Geschmack, wurde aber ebenso wie die zuerst geschmacklich fast ein bisschen an Kloreiniger erinnernde Sorte Zitrone Ingwer von Schluck zu Schluck besser und am Ende mochten wir eigentlich alle.

Die leere Rasselbande

Als Fazit bleibt mir nichts anderes übrig als zu sagen, das hat Vöslauer wirklich gut gemacht! Tolle Sorten mit leckerem Geschmack und hohem Erfrischungsfaktor, einziges Manko, der Nachkauf gestaltet sich nicht so einfach, dass Edeka genau die Sorten, die wir am besten fanden, natürlich hier vor Ort nicht hat.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Zu Gast im Paz d'Alma in Berlin Mitte

Gestern Abend war es soweit, und wir und andere Gäste fanden uns für ein Portugal Event im Paz d’Alma ein, einem Conceptstore, der sich ganz dem Südeuropäischem Land verschrieben hat.


Der von außen fast schon unscheinbare Laden befindet sich mitten auf der Linienstraße und bereits im Schaufenster kann man einen ersten Blick auf die angebotenen handwerklichen Designartikel werfen.

Der Name des Laden, Paz d’Alma, bedeutet Seelenfrieden, und sobald man durch die Tür das hektische Mitte gegen die ruhige und klare Atmosphäre des Ladens getauscht hat, kommt man diesem schon ein ganzes Stück näher. Die Verbindung aus Handwerk, Design und Gastronomie tut sein übriges und spätestens, wenn man mit einem Kaffee und einer Pasteis de Nata Platz nimmt, dann ist alles wieder gut.



Die beiden Gastgeber hatten so einiges mit uns vor. Zuerst galt es, bei einem kühlen süffigen SuperBock Bier den Laden mit all seinen Kleinoden zu entdecken. Phantastisch, was es nicht alles an tollem Design und handwerklichen Dingen zu kaufen und bestaunen gibt und als Bonus kann Ana, die Besitzerin, wirklich zu jedem Stück eine Geschichte über Herkunft und Hersteller erzählen, Landesgeschichte einmal anders und zum Anfassen, von ihr mit leuchtenden Augen erzählt. Dazu gibt es im Laden jede Menge Wein zum Kaufen und Trinken, und wer mag, kann hier auch einfach auf einen Kaffee oder einen kleinen Snack vorbeikommen, gemütliche Sitzmöbel unterschiedlichster Art stehen im ganzen Laden bereit.
Das besondere Design des Ladens erstreckt sich bis auf die Toilette und den dazugehörigen Vorraum, die absolut sehenswert gestaltet sind.

Franzesinha und Super Bock
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung über den Laden und das Konzept wurde es ernst. Zunächst ging es an die bereitgestellten Vorspeisen und wir lernten, wie man die leicht salzigen Lupinensamen ohne ihre Schale elegant isst, die in Portugal immer und überall geknabbert werden. Dazu gab es herrlich saftig gekräuterte Oliven und feines leicht zitroniges Olivenöl. Als Hauptspeise wurde uns Franzesinha nach Art des Hauses serviert, über dessen Tücken von uns keiner mehr beim nächsten Portugalbesuch stolpert. Danach gab es noch eine zauberhafte Fragen und Antwortenrunde, bei der deutlich wurde, wie sehr den beiden Betreibern der Laden und Portugal am Herzen liegen.
Für mich folgte der Höhepunkt des Abends danach: Es gab frisch aus dem Ofen servierte Pasteis de Belem samt der Entstehungsgeschichte. Diese Köstlichkeit ließ einem wirklich warm ums Herz werden.

Pasteis de Belem
Angefangen hat alles übrigens mit einem Webshop für Portugiesisches Design, aus dem dann der Conceptstore entstanden ist.
Regelmäßig finden im Paz d’Alma portugiesische Abende und andere kulturelle Veranstaltungen statt, wer mag, der kann sich per Mail bei den beiden für den Newsletter anmelden.

Portugiesischer Wein
Ich fand den Abend inmitten netter Menschen und an diesem tollen Ort wirklich wunderbar und bin ein bisschen wie bezaubert von Paz d’Alma und den beiden leidenschaftlichen Betreibern, deren Geschichten zu ihren angebotenen Produkten ich noch länger hätte lauschen können. Ein guter Grund, dort bald mal wieder auf einen Kaffee vorbeizuschauen!

Herzlichen Dank an Anne und die beiden Inhaber, dass sie uns diesen schönen Abend ermöglicht haben!
Und eine uneingeschränkte Besuchsempfehlung an alle, die sich für Design, Wein, guten Kaffee, Portugal oder einfach ganz besondere Orte in Berlin interessieren!

FAKTEN
Paz d'Alma
http://www.paz-dalma.de/
Linienstraße 121
10115 Berlin
030/64319900
Dienstag bis Freitag 11-19 Uhr
Samstag 10-18 Uhr



Dienstag, 13. Mai 2014

Das Kaffeemonster kehrt zurück

Manchmal entstehen lustige Dinge von ganz alleine. Heute gab es dazu etwas in der heimischen Küche, was ich einfach mal als die Rückkehr des Kaffeemonsters bezeichnen würde und photographieren musste:



Wahlweise könnte die Unterschrift auch "Des Kaffees letzter Schrei" lauten.


Sonntag, 4. Mai 2014

Auf einen Happen in die Kantine Kohlmann in Berlin Kreuzberg

Tatort Kreuzberg, Skalitzer Straße, unweit vom Schlesischen Tor. Früher waren in den Räumlichkeiten schon andere gastronomische Gegebenheiten, doch jetzt, seit einem halben Jahr, findet man die Kantine Kohlmann mit ihrem Restaurant und der Bar an der Ecke zur Wrangelstraße.



Von außen sieht das Restaurant eher unscheinbar aus, aber sobald man den Gastraum mit offener Küche betritt ist man fasziniert von den ganzen Details, die zusammen ein zeitgenössisches Design ergeben, das trotz seiner Moderne gemütlich und nicht kalt wirkt. Bemerkenswert sind die unzähligen verschiedenen Kacheln, die auf Boden und Wänden zum Einsatz gekommen sind, besonders im Treppenhaus zum Flur dank der Kombination mit der Lampe ein echtes Oho Erlebnis. Und die zentrale Lampe im Gastraum ist ebenso sehenswert wie die Toiletten, in denen das Waschbecken ein Hingucker ist.




Wir hatten vorsichtshalber einen Tisch reserviert, was per Mail ganz wunderbar funktioniert, und konnten aus zwei Möglichkeiten wählen und saßen an einem schön eingedeckten massiven Holztisch am Fenster.



Die Karte ist klein aber fein und dank einer abwechslungsreichen Auswahl sollte jeder etwas Passendes finden. Vorab gab es einen weich-perlenden Rose Cremant und beim Essen entschieden wir uns einmal für den Klassiker Wiener Schnitzel, das schön dünn und knusprig gebraten an leckerem Kartoffelsalat serviert wurde sowie für eine Portion von drei Happen. Hinter den Happen verstecken sich diverse kleine Gerichte, die einzeln oder auch in frei wählbaren Kombinationen zu dritt, sechst oder neunt bestellt werden können, ähnlich wie man es von den spanischen Tapas kennt. Ich bestellte Kalbscurrywurst, die in herrlich tomatig-scharfer Sauce serviert wurde, mariniertes Beef mit Spinat und Bärlauch, das herrlich zart und saftig mit einem tollen Aroma lauwarm auf den Tisch kam sowie Königsberger Klopse, deren leicht schaumige Sauce zusammen mit den luftigen Klopsen definitiv Lust auf mehr gemacht hat. Leider waren wir nach dem Essen zu satt für ein Dessert, aber nächstes Mal wird Platz dafür  gelassen, denn an den Nachbartischen konnte man sehen, was man verpasst.



Während man isst kann man dank der offenen Küche den Köchen bei der Arbeit zusehen und wird von Anfang bis Ende von einem sehr freundlichen Service ganz wunderbar bedient und beraten.



Das Publikum ist das eher gehoben bürgerliche bis hippe, da die Preise für die gebotene Qualität absolut in Ordnung sind, sich aber doch deutlich vom Preisgefüge des Burgerimbiß zwei Türen weiter unterscheiden. Dafür sitzt man nett unter in Gespräche vertieften  Menschen, die ebenso wie man selber ein gutes Essen in angenehmen Ambiente zu schätzen wissen.

Das Restaurant der Kantine Kohlmann hat uns wirklich begeistert. Essen, Ambiente und Service sind einfach toll und beim nächsten Mal gibt es ein Dessert sowie nach dem Essen noch einen Drink in der dazugehörigen Bar, vielleicht bei schönem Wetter ja auch draußen auf den Außenplätzen davor.
Wer deutsche Küche mit dem besonderen Etwas mag, der wird hier definitiv satt und glücklich werden und wir sind mit dem sicheren Wissen in den weiteren Abend gegangen, dass das zwar unser erster aber sicher nicht unser letzter Besuch hier war!

FAKTEN
Kantine Kohlmann
http://kantine-kohlmann.de/
Skalitzer Straße 64
10997 Berlin
030/8561133